Eine neue Terminiden-Variante hat in Helldivers 2 die Frontlinien erreicht. Zu den gefährlichen Käfern gehören ein schneller, giftiger Aasfresser und ein größerer Speier. Außerdem können unterirdische Höhlennetze jetzt in mehr Biomen auf der galaktischen Karte auftauchen.
Gefährliche Aasfresser ähneln ihren gewöhnlichen Artgenossen, bewegen sich jedoch schneller und übertragen mit jedem Biss Gift. Sie sind anfällig, sodass sich laut der Einsatzbesprechung Waffen wie Schrotflinten, Flammenwerfer und Granaten gut gegen sie eignen.
Der gefährliche Speier ist größer und bewegt sich schnell. Sein Netzspucke-Angriff kann einen Helldiver am Sprinten hindern, und sein Biss verabreicht eine stärkere Giftdosis als der eines Aasfressers. Der Kopf des Speiers ist mittelstark gepanzert, sein Hinterleib hingegen ungepanzert. Angriffe auf den Hinterleib sind riskant: Wenn er platzt, kann die daraus entstehende Netze-Explosion Helldiver und Käfer in der Nähe festsetzen.
Giftwirkungen werden mit einem neuen HUD-Symbol angezeigt. Eine leichte Vergiftung trübt die Sicht und verringert allmählich die Gesundheit; eine schwere Vergiftung erhöht den Schaden über Zeit und nimmt die Fähigkeit zu sprinten. Stims können den Zustand behandeln.
Terminiden-Höhlen sind nicht länger auf eine Handvoll Welten beschränkt und können nun in mehr Biomen auftauchen – von Wüsten bis hin zu gefrorenen Tundren. Ihre engen Sichtlinien und unübersichtlichen Ecken machen laut der Einsatzbesprechung Nahkampfwaffen, abgestimmtes Vorgehen des Trupps und einen Stim in Reserve zu sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen.
Quellen: PlayStation Blog.